Alternativer Umgang mit Alternativen: Aufsätze zu by Frank Benseler, Bettina Blanck, Rainer Greshoff, Werner Loh

By Frank Benseler, Bettina Blanck, Rainer Greshoff, Werner Loh

Die Autoren/innen sind Wissenschaftler/innen an der Universität-GH Paderborn und Herausgeber/innen der Zeitschrift "Ethik und Sozialwissenschaften".

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Alternativer Umgang mit Alternativen: Aufsätze zu Philosophie und Sozialwissenschaften

Die Autoren/innen sind Wissenschaftler/innen an der Universität-GH Paderborn und Herausgeber/innen der Zeitschrift "Ethik und Sozialwissenschaften".

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Dariiberhinaus wiirde ein Bedenken und Bewahren{fradieren von Altemativen selbst bei zweifelsfreien LOsungen vor all em aber bedeuten, daB solche LOsungen nicht heteronom als vorgegebene (Glaubens-)LOsungen iibemommen bzw. gelemt werden miiBten, sondem daB jede und jeder einzelne autonom nachvollziehen konnte, warum eine bestimmte LOsung die beste oder richtige is!. Eine Bewahrung des Wissens urn die altemativen Losungen (des Bettina Blanck 56 Erwagungswissens) wtirde so gesehen eine Bewahrung der autonomen Entscheidungs- und Verantwortungsmoglichkeit jeder und jedes einzelnen bedeuten.

Sartre hat die Weber' sche Entgegensetzung im vierten Teil seines Hauptwerks ll behandelt und - ohne dabei den aufklarerischen Impetus von "eIWagen" zu bestreiten - auf die Grundvoraussetzung jeden Handelns veIWiesen: Wahl und Entscheidung. Fur ihn bedeutet eIWagen zunachst thematisch genaue Erfassung und Explizierung eines Mittels mit Bezug auf ein gesetztes Ziel. Die Entscheidung erscheint dagegen als die den EIWagungen hinsichtlich der Motive und Antriebe zielorientiert folgende Handlung selbst.

G. ) angenommen hat, dann ergibt sich die Frage, ob auch Objektivationen bzw. Simulationen aus diesem Bereich in das Materielle moglich sind. che Seinsbereiche Entsprechungsthesen aufstellbar sind. 6 "Diese Modelle dienen nur zur Veranschaulichung der prinzipiellen Moglichkeit des Simulierens logischer Operationen durch Automaten. Bei dem heute erreichten Stand der Technik werden die entsprechenden Systeme nicht aus Schaltern und Relais gebildet, sondern bestehen aus sogenannten elektronischen SchaItelementen" (W.

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