Arbeitsrecht Band 1: Individualarbeitsrecht, 3.Auflage by Wolfgang Hromadka, Frank Maschmann

By Wolfgang Hromadka, Frank Maschmann

Das Werk behandelt in zwei B?nden alle examenswichtigen Fragen des Arbeitsrechts. Der erste Band enth?lt die Grundlagen und das Individualarbeitsrecht, d.h. das Arbeitsvertragsrecht und das Arbeitsschutzrecht. In seinem Aufbau folgt er der Chronologie des Arbeitsverh?ltnisses: von der Bewerbung ?ber den Vertragsschluss und die Rechtsfragen im bestehenden Arbeitsverh?ltnis bis hin zur Beendigung. Besonderen Wert haben die Verfasser auf die Querverbindungen zum B?rgerlichen Recht gelegt. Schaubilder helfen bei der Erfassung der Strukturen, Checklisten und Schemata bei der L?sung von F?llen. Die three. Auflage bringt das Werk auf den neuesten Stand und ber?cksichtigt insbesondere das Schuldrechtsmodernisierungsgesetz sowie die vier "Hartz"-Gesetze.

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1 Satz 2 ArbGG) ihre Moglichkeiten noch bei weitem nicht ausgeschopft. Zum Schutz gegen existentielle Not kommt auch eine Einbeziehung in die Sozialversicherung in Betracht. Mit der Einbeziehung in die Rentenversicherung (§ 2 Abs. 1 Nr. 9 SGB VI) hat der Gesetzgeber einen ersten Schritt getan. 3. Arbeitsvertrag als Verbrauchervertrag ? Nach Inkrafttreten der Schuldrechtsreform wird lebhaft diskutiert, ob der Arbeit- 39 nehmer als Verbraucher bzw. ob der Arbeitsvertrag als Verbrauchervertrag anzusehen ist66.

1996, DB 1997, 1037. S. dazu Hromadka, N Z A 1997, 5 6 9 (579); Reinecke, Z I P 1998, 581 (588); C. Schubert, D e r Schutz der arbeitnehmerahnlichen Personen, 2004. BAG, Beschl. v. 1997, NZA 1997, 1126. III. Arbeitsvertrag 15 mit den wirtschaftlich Selbstandigen in die klassischen Typen des Dienst-, Werkusw. -vertrags unterfallen? Ein dahingehender Antrag ist bei den Beratungen zum BGB gerade abgelehnt worden64. B. Kundigungsschutz genieBen soil, das Recht haben, dessen Tatigkeit zu gestalten und dessen Arbeitszeit zu bestimmen?

BAG, Urt. v. 1984, A P Nr. 43 zu § 611 BGB Lehrer, Dozenten. 14 § 1 Dienstleistung im Rechtssystem freiwillig ubernommen habe, am Markt auftrete und wenn unternehmerische Chancen und Risiken ausgewogen seien57. Mit dieser Umschreibung werden die Arbeitnehmerahnlichen in den Begriff des Arbeitnehmers einbezogen. 36 Richtig ist, daB die wirtschaftliche (= tatsachliche Abhangigkeit) der Fabrikarbeiter von ihrem Arbeitgeber urspriinglich einmal die Tatigkeit des Gesetzgebers ausgelost hat. Der Gesetzgeber hat aber jeden Fabrikarbeiter geschiitzt, gleichgiiltig ob er wirtschaftlich abhangig war oder nicht.

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