Bericht über den Vierten Kongress für Heilpädagogik in by Erwin Lesch (auth.), Erwin Lesch (eds.)

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Was psychisch verschoben, übertragen, transponiert wird, ist eigentlich gar nicht, wie es oft dargestellt wird und wie wir selbst vorläufig sagten, die Ganzqualität "größer" (bzw. kleiner, heller), sondern in Wahrheit eine weit Vgl. l13. Das sorgfältige Studium des Gesamtverhaltens gestattet hier allenthalben wichtige Schlüsse auf das Erleben; wir sind gewillt, vom Behaviorismus zu lernen manches besser zu beobachten, doch sind uns die Verhaltungsbeobachtungen nie Selbstzweck, sondern stehen im Dienste der Bewußtseins- und Seelenforschung.

In vielen Fällen sind die Teilfelder der Hauptkarte und die zugehörigen Deckkarten nicht nur zahlgleich und figurgleich sondern darüber hinaus auch farbgleich. Für richtiges Decken braucht man also alsdann erst recht kein Zahlverständnis; es genügt das Wiedererkennen des farbigen Gesamtbildes des Feldes. Andere Lottos derselben Autoren setzen dagegen bereits ein beträchtliches Zahlverständnis voraus, so z. B. ein Genfer Gabellotto, das die Aufgabe stellt Gabelgruppen mit zahlgleichen, aber in ihrer figurigen Anordnung verschiedenen Gabelgruppen zur Deckung zu bringen.

5 zeigt für die Zahlen l-5 diese Stege mit den Zapfenketten darin. Der Abstand der Zapfen an der dünnen, aber festen Kette ist stets derselbe, und zwar ist er etwas größer als die weiteste der vorkommenden Entfernungen zwischen zwei Löchern eines Täfelchens. Das Kind hat nun die der Zahl nach zu einer jeden Zapfenkette passende Löchergruppe zu suchen, d. h. dafür zu sorgen, daß beim Ein- Abh. 5. Zahlensteckbrett . passen einer Zapfenkette in ein Täfelchen weder ein Loch noch ein Zapfen übrigbleibt, eine Aufgabe, die dem Kinde in der Regel sehr rasch, auch ohne viele Worte, unter Umständen sogar ohne jedes Sprechen, einleuchtet und deren Lösung für das Kind außerordentlich viel Verlockendes hat.

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