Entwicklungszusammenarbeit in Kultur, Recht und Wirtschaft: by Barthold C. Witte (auth.), Prof. Dr. Udo Steinbach, Prof.

By Barthold C. Witte (auth.), Prof. Dr. Udo Steinbach, Prof. Dr. Volker Nienhaus (eds.)

Die Herausgeber dieses Sammelbandes vertreten zwei Institute, die an Schnittstellen zwischen Wissenschaft und Politik angesiedelt sind. Daher conflict es wohl kein Zufall, sondern Ergebnis einer nachvollziehbaren Logik, daß sich beide Institute um den Rat und die Unterstützung des gleichen Mannes bemüht haben, der in einer seltenen Kombination Sachverstand und Erfah­ rung, Kreativität und Regionalkenntnisse in einer individual vereint, nämlich Staatssekretär a.D. Dr. Volkmar Köhler. Beide konnten ihn als Ratgeber und Vertrauten gewinnen, und so ist Volkmar Köhler seit 1985 Präsident des Kuratoriums der Deutschen Orient-Stiftung, der Trägerin des Deutschen Orient-Instituts, und seit 1990 der Vorsitzende des Beirats des Instituts fiir Entwicklungsforschung und Entwicklungspolitik der Ruhr-Universität Bo­ pal. Die Herausgeber verfolgen mit dieser Festschrift eine doppelte Zielset­ zung: Zum einen wollen sie im Namen der von ihnen vertretenen Institute "ihrem" Jubilar einen Dank fiir sein langjähriges Engagement abstatten - da­ mit verbindet sich die Hoffnung auf eine auch zukünftig fruchtbare Zusam­ menarbeit. Zum anderen wollen sie Volkmar Köhler eine persönliche Freude machen. Und da vielen anderen eine solche Absicht offenbar ganz einleuchtend er­ schien, fiel es nicht schwer, eine "Mannschaft" aus Gleichgesinnten zu for­ mieren. Die spontane Bereitschaft der angesprochenen Autorinnen und vehicle­ ren, an einer Festschrift fiir Volkmar Köhler mitzuwirken, ist in sich selbst ein beredter Ausdruck fiir das Ausmaß von freundschaftlichen Bindungen und von Engagement in der Sache, die der Jubilar in den Jahren seines Wir­ kens in seinem Umfeld hat entstehen lassen.

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Prämarketing: Zur Markteinführung neuer Produkte by Martin Möhrle

By Martin Möhrle

Die seit den achtziger Jahren zu beobachtende Beschleunigung von Prozessen hat höhere Aktualität denn je. Einhergehend mit diesem pattern hat sich die Bedeutung des Zeitwettbe­ werbs ständig erhöht. Während sich die Bemühungen um die Verkürzung von Prozessen zunächst auf relativ wohldefinierte Aktivitäten wie Produktion, Logistik und Entwicklung kon­ zentrierten, wurden in den letzten Jahren neue Beschleunigungsfelder eruiert. In diesen Rah­ males ordnet sich das vorliegende Buch ein. Prämarketing befaßt sich mit den Chancen, Gegebenheiten und Instrumenten der Marktvorbe­ reitung. Es geht darum, durch gezielte Marketingaktivitäten, die unter Umständen sehr lange vor der tatsächlichen Einfiihrung beginnen, einem neuen Produkt einen guten, ja vielleicht sogar katapultartigen commence zu ermöglichen. Zeitverbrauchende Informations- und Ditfusions­ prozesse, die traditionell erst mit bzw. nach der Verfiigbarkeit des Produktes initiiert wurden, finden früher statt, so daß Zeit gespart und zeitliche Wettbewerbsvorteile geschaffen werden. Prämarketing ist als umfassendes strategisches Konzept neu. Das vorliegende Buch stellt die meines Wissens weltweit erste wissenschaftliche Abhandlung dar, die alle relevanten Aspekte dieses Konzeptes umfassend anspricht. Es werden nicht nur die großen Chancen, sondern auch die Risiken erwähnt, die aus der zu frühen Weckung übersteigerter Erwartungen erwachsen. Das Buch beschränkt sich nicht auf die wissenschaftliche Durchdringung der komplexen seasoned­ blematik, sondern illustriert die Anwendung von und die Erfahrungen mit Prämarketing am Beispiel von zehn Fallstudien. Diese Fallstudien stammen aus sehr unterschiedlichen Branchen, dokumentieren mehr und weniger erfolgreiches Prämarketing und helfen insofern dem Prakti­ ker bei der Übertragung des Konzeptes auf das eigene Unternehmen.

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Deutschland in einer neuen Weltära: Die unbewältigte by Gilbert Ziebura, Bonder Michael, Bernd Röttger

By Gilbert Ziebura, Bonder Michael, Bernd Röttger

Um es offen herauszusagen: Dieses Buch verspricht keine beschauliche Feierabend-Lektüre. Das liegt am Gegenstand, aber auch an der paintings und Weise, wie die Autoren ihn behandeln. Es liegt vor allem an den Schlußfolge­ rungen, zu denen sie gelangen. Wir verhehlen nicht, daß sie eine kritische Ge­ genposition zu jener Sicht der Dinge darstellen, die dem/ der Leserln übli­ cherweise aus den Medien entgegenschallt. Sie ist dadurch gekennzeichnet, daß zwar fortwährend von den "Umbrüchen in der Weltpolitik" und von der "größeren weltpolitischen Verantwortung der Deutschen" die Rede ist, daß aber kaum zu Ende gedacht wird, used to be derartige Aussagen in Wahrheit bedeu­ ten. Die Gefahr wächst, daß die Augen bewußt verschlossen werden, um die Auswirkungen, die diese gewaltigen Veränderungen bis in das persönliche Le­ ben haben, nicht ernst nehmen zu müssen. Hinzu kommt, daß unsere postmo­ derne Informationsgesellschaft dazu neigt, den Ereignissen die Spitze zu neh­ males, sie zu verschleiern, zumindest aber zu relativieren, nicht selten sogar zu verfälschen. Plötzlich leben wir mit Umbrüchen, als wären es Verkehrsun­ fälle. struggle der Golfkrieg nicht wenige Monate nach seinem Ende schon wieder vergessen? Unser Buch versucht, gegen diese shape der "Bewältigung" von Prozes­ sen vorzugehen, von denen es in Sonntagsreden immer wieder heißt, sie hätten "historische Bedeutung". Das geschieht in doppelter Weise. Zum einen geht es darum, die Natur der Umbrüche genauer in den Griff zu bekommen und zwar sowohl auf der globalen wie auf der europäisch-regionalen und schließlich, aber erst dann, auf der deutschlandspezifischen Ebene.

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Oberbürgermeisterinnen in Deutschland: Zum Erfolg weiblicher by Anja Scholz

By Anja Scholz

Noch sind Oberbürgermeisterinnen selten, doch ihre Zahl nimmt zu. Zeigen Frauen kein Interesse an dieser place oder gibt es strukturelle Hemmnisse?

Anhand von Interviews mit erfolgreichen Vertreterinnen des Berufs untersucht Anja Scholz, aus welchem persönlichen Hintergrund sie stammen, wie sie in ihr Amt gelangt sind, wie sie es verstehen und ausfüllen. Sie zeigt, dass drei Typen das Bild prägen: Stadtmanagerin, Stadtmutter und Stadtchefin. Es wird deutlich, dass Frauen keine Verlegenheitskandidatinnen mehr sind, sondern strategisch als Kontrast zu männlichen Bewerbern aufgestellt werden: Sie sind intestine ausgebildet und verfügen über Kommunikationskompetenz und die Fähigkeit, Menschen einzubinden. Diese Eigenschaften kommen ihnen durch die veränderten Anforderungen an das Amt zugute.

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Personwerdung und Partnerschaft: Interaktionelle, by Dorothee Friebus-Gergely

By Dorothee Friebus-Gergely

5. Eine Auseinandersetzung mit der Problematik des Selbst und ihre Bedeutung für die Partnerschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111 five. 1 Freuds Narzißmus-Konzept . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112 five. 1. 1 Freuds Begriff des Selbstgefühls . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114 five. 1. 2 Das Verhältnis von Selbstgefühl, Idealbildung und Objektlibido . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . a hundred and fifteen five. 1. three Idealisierung als übergroße Objektliebe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117 five. 1. four Narzißtische Bezogenheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118 five. 1. five Zusammenfassung und Stellungnahme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . one hundred twenty five. 2 Das Selbst-Objekt-Konzept der Objektbeziehungstheorie . . . 124 five. 2. 1 Strukturzusammenhänge des integrierten Selbst. . . . . . . . . 126 five. 2. 2 Störungen des Selbst und ihre Auswirkungen auf die Objektbeziehungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131 five. 2. three Störungen der Liebesfähigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133 five. 2. four Die Bedeutung der integrierten Selbst-Objekt- Vorstellung fiir die Partnerschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . thirteen five five. 2. five Zusammenfassung und Stellungnahme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142 6. Zum Zusammenhang zwischen Triangulierungstheorie und Paardynamik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . a hundred forty five 6. 1 Zur Theorie der frühen Triangulierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146 6. 2 Zwei idealtypische Modelle von Paarbeziehungen . . . . . . . . . . . . . . 156 6. 2. 1 Dyadisch strukturierte Beziehungsformen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156 6. 2. 2 Das triadisch strukturierte Beziehungsmodell . . . . . . . . . . . . . one hundred sixty 6. three Das produktive Dritte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 162 7. Zur Bedeutung der Personalität für die gelingende Partnerschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 164 7. 1 Die dialogische Seinsverfassung des Menschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . a hundred sixty five 7 7. 2 Zum Begriff der individual . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168 7. three Ausgewählte Existenziale im Zusammenhang mit dem Personsein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171 7. four Konsequenz der Bedeutung von Personalität für das Gelingen von Partnerschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . one hundred seventy five eight. Abschließende Bemerkungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179 nine. Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182 eight 1. Einleitung und Problemstellung Eines der häufigsten und gleichzeitig gravierendsten Probleme, mit denen ich in meiner Arbeit als Psychotherapeutin konfrontiert bin, sind Partnerschafts- oder Ehekrisen der Patienten.

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Kritik des Prestiges by Bernd Wegener

By Bernd Wegener

1 Die Vorbereitungen fUr diese Arbeit reichen bis in das Jahr 1979 zuriick Ihre Niederschrift ist aber eine Sache der letzten zwolf Monate. Fur die Dauer dieser Zeit struggle ich an zwei amerikanischen Universitaten zu Gast: zuerst in Wisconsin 2 Madison, dann in Harvard Mehr als ich es zunachst wahrgenommen habe, haben beide Forschungsaufenthalte durch die Anregungen, die sie mir vermitteln konnten, das Gesicht meiner Untersuchung verandert. Der Grund conflict ihre Gegensatzlichkeit: Das Soziologie-Department der Universitat von Wisconsin ist als Heimstatt der sogenannten Wisconsin-Schule der empirischen Mobilitats forschung bekannt. In Cambridge dagegen ist auch heute noch der Geist Talcott Parsons' lebendig. Beide Ausrichtungen sind keine naturlichen associate. Ich glaube aber, daB sie sich auf wichtige Weise erganzen. Die Absicht, das aufzuzei gen, wurde zum Leitmotiv meiner Arbeit. Die Frage nach Sozialprestige eignet sich fUr ein solches synthetisches Unter nehmen in besonderer Weise. Ich will versuchen, den diesbezuglich wichtigsten Gedanken im Vorgriff anzudeuten. Die Eigentumlichkeit der Vorstellung von status ist, daB sie sich auf eine subjektive Wahrnehmung bezieht, zugleich aber auch auf eine objektive, die Gesellschaft in bestimmter Hinsicht strukturierende Gegebenheit. status ist additionally eine Ordnungsinstanz fUr unser Handeln, die in bezug auf Individuen ihrer Herkunft nach sowohl intern als auch extern ist. Diese Doppelnatur hat die Konturen des Begriffs stets verschwommen erscheinen lassen beziehungsweise sie hat dort, wo wissenschaftliche Eindeutigkeit als usual galt, zur Ausklam merungjeweils des einen Teils - zu Reduktionismus - gefUhrt.

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Logistik-Controlling mit Benchmarking: Praxisbeispiele aus by Prof. Dr. Klaus Bichler, Wolfgang Gerster, Rupert Reuter

By Prof. Dr. Klaus Bichler, Wolfgang Gerster, Rupert Reuter (auth.)

Dieses Buch wendet sich an Führungskräfte, die die Möglichkeiten des Benchmarking, bezogen auf das Logistik-Controlling, kennenlernen wollen und mit Hilfe dieses tools eine Prozeßoptimierung sowie eine interne Strategieformulierung anstreben. Die vorliegenden Ausfuhrungen wenden sich zudem an Studenten höherer Semester, die die Idee der Umsetzung des Benchmarking im Hinblick aufLogistik-Controlling-Systeme kennenlernen wollen. Management-Modewörter kommen und gehen. Benchmarking ist jedoch nicht nur ein Modewort, es bildet heute bei namhaften Unternehmen einen festen Bestandteil des Logistikmanagements. Richtig angewandt kann Benchmarking fur ein Unternehmen ungewöhlich viele neue Erkenntnisse bringen sowie Ressourcen freisetzen und somit zu Wettbewerbsvorteilen fuhren. Benchmarking ist ein kontinuierlicher, systematischer Prozeß, um die eigene Effektivität, Produktivität und Qualität zu verbessern und sich mit exzellenten Firmen zu vergleichen. Dieses Buch entstand auf grund langjähriger Erfahrung aus der Praxis heraus. Im Mittelpunkt dieses Buches stehen die Grundlagen und Verfahren des Benchmarking, veranschaulicht durch einige Praxisbeispiele. Unser besonderer Dank gilt Dipl.-Betriebswirt (FR) Thomas Gunkel, der mit seinem Engagement in erheblichem Maße zum Gelingen dieses Werkes beitrug. Des weiteren möchten wir uns bei Herrn Heino Worch, CADRA AG, Wetzikon, fur seine freundliche Unterstützung bei der Erstellung dieses Buches herzlich bedanken. Nürtingen, Reutlingen, Februar 1994 Prof. Dr. Klaus Bichler Wolf gang Gerster Rupert Reuter v 1. Kapitel Grundlagen des Benchmarking als strategisches device des Logistik-Controlling A.

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Ökonomische Analyse der internen Organisation by Silvia Föhr

By Silvia Föhr

Bis vor wenigen Jahren warfare die Frage, ob die Betriebswirtschaftslehre und insbeson dere die betriebswirtsehaftliche Organisationstheorie noch mit okonomisehen In strumenten betrieben werden konnen, zumindest offen. Viele Faehvertreter waren mit dem damals verfiigbaren Angebot der okonomischen Theorie unzufrieden und suehten in angrenzenden sozialwissenschaftliehen Disziplinen nach neuen theoreti schen Grundlagen. Die Kritik an den uberkommenen Grundlagen des Faches struggle breit, grundsitzlich und deshalb wohl auch ein wenig diffus. Sie konzentrierte sieh in der AlIgemeinen Betriebswirtschaftslehre auf das Bild von der Untemehmung als ei ner entscheidungslogisch zu prizisierenden "Optimierungsmasehine" und in vielen Speziellen Betriebswirtsehaftslehren auf die Vemachliissigung von empirisehen und verhaltenswissenschaftlichen Zusammenhingen. Inzwisehen ist in der Betriebswirtschaftslehre das Interesse an mikrookonomisehen Ansitzen deutlieh gestiegen. Dies liBt sich nicht nur auf das allgemein verbreitete Unbehagen von Betriebswirten an den Grundlagen des Faehes, sondem aueh auf das inzwischen verfiigbare Angebot an neuen mikrookonomisehen Ideen, Konzepten und Ansitzen zurii. ckzu: fUhren. Dazu zihlen nieht nur die Transaktionskostentheorie, sondem ebenso die institutionalistische Untemehmenstheorie, die Theorie der Ver fiigungsrechte, die Arbeiten zur asymmetrischen Informationsverteilungen sowie Elemente der Arbeitsvertragstheorie, der Spieltheorie und der jiingeren Wohlfahrts theorie. Die Konsequenzen dieser Neuorientierung der Betriebswirtsehaftslehre las sen sieh zur Zeit offenbar noch nicht eindeutig bestimmen. Unbestreitbar aber scheint, daB die Auffassungen von der Funktion der Untemehmung im Wandel be griffen sind. Sie wird im Zuge der Neuorientierung nieht mehr nur im LOsen von Op timierungsproblemen, sondem deutlich stirker als zuvor im Marktzusammenhang und als Vertragssystem bestimmt.

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