Entscheidungsunterstützung in der Unternehmensbewertung by Jens Hilberseimer

By Jens Hilberseimer

Entscheidungsunterstiitzungssysteme sind ein neueres, in den letzten 20 Jahren entstandenes Konzept. Entscheidungstriigern sollen Informationen, Methoden und Modelle zur Unterstiitzung ihrer nicht automatisierbaren Entscheidungsprozesse in schwach strukturierten Entscheidungs situationen zur Verfiigung gestellt werden. Dazu werden Erkenntnisse der Betriebswirtschafts lehre, der Informatik, Wirtschaftsinformatik und des Operations study integrativ genutzt. Insbesondere werden die an der Carnegie Mellon college im Kreis urn den Nobelpreistriiger H. A. Simon herausgearbeitete Entscheidungssicht mit der am Massachusetts Institute of expertise entwickelten Technik interaktiver Computernutzung kombiniert. Erstere verfiigt iiber ein realistisches, auch psychologische Aspekte einbeziehendes Konzept fiir administration Entscheidungen. 1m Rahmen des letzteren werden immer leistungsfahigere Geriite zur Rezep tion, Transformation, Ubertragung, Speicherung und Verarbeitung von Daten sowie partiell zum aktivierenden Eingriff bereitgestellt. Selbst supervisor ohne Kenntnisse elektronischer Da tenverarbeitung konnen diese - quickly spielend - bedienen. guy denke an Begriffe wie computer, computer, Palmtop, Akkustikkopplung bzw. Modem, Satelliten- und Breitbandkom munikation auf der Hardwareseite. Beziiglich der Softwareseite seien Endbenutzerkonzepte, das Konzept des intelligenten (elektronischen) Assistenten und verschiedene Aspekte der kiinstli chen Intelligenz angesprochen. Das fiihrt dazu, daB guy heute das wirklich realisieren kann, was once guy - als "Management Informations Systeme" - bereits in den siebziger Jahren erhoffte. Wie so oft, liegt aber auch hier der Teufel im aspect. Ein konkretes Unterstiitzungssystem er fordert die extensive Durchdringung der konkreten Problemstellung und die Anpassung der Unterstiitzungswerkzeuge an diese. Herr Hilberseimer hat sich dieser Aufgabe fiir den Bereich der Unternehmensbewertung gestellt.

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Zur Dynamik regionaler Arbeits- und Investitionsmärkte: by Joachim Vesper

By Joachim Vesper

Innerhalb der heutigen Okonomie lassen sich zwei wesentliche und stimmfiih rende Gruppen unterscheiden, deren Aussagen und Programme guy miteinan der kontrastieren kann. Es sind auf der einen Seite diejenigen Okonomen, die, obwohl untereinander sehr verschied n, in der Perspektive der Gegen partei als "N achfrageokonomen" und "Beschaftigungsprogramm- Anhanger" zusammengehorig erscheinen, auf der anderen Seite diejenigen, die sich in den Augen dieser N achfrageokonomen vage oder lautstark genug als Angebotstheo retike!" klassifizieren. \Ver auf polarisierende Definitionen aus ist, dem bieten sich handfeste Be griffspaare an, wie Leistung und: 'vIiBbrauch, Subvention und Eigeninit.iative und so weiter. \Vo sich Vorurteil und Polemik einschleichen. da wird die eine Seite der Glorifizierung der Marktwirtschaft und illrer Selbstheilungskrafte und der Vernachlassigung der sozialen Aspekte-des Begriffs "soziale Marktwirt schaft" iiberhaupt -bezichtigt, die Gegenseite des Glaubens an die Wunder der Staatstatigkeit oder gar des Klassenkampfes, eine Anklage, die fiir die Mentalitat der offentlichen Meinung und der meisten heutigen Kritiker und Interpreten okonomischer A ussagell und Verhaltensweisen ein vernichtendes l'rteil in sich schlieBt. Alles Etikettieren und Definieren in dieser Sache hat sem v1imiches, Irrefiihrendes und l'nfruchtbares. Jede Definition ist additionally mit Vorbehalt zu nehmen; trot zdem kann das korrekte gegenseitige Klassifizieren von Nutzen sein, auch in kritisch-polemischer Absicht. Joan Robinson, die die Bankrotterklarung der Okonomie forderte, wollte damit die mangelnde Ubereinstimmung praktischcr Probleme und theoretischen Disputierens bezeichnen. Reute ist die Forderung nach "Verbcsserung der Angebotsbedin gungen okonomischer Tatigkeiten" ein Ehrenprogramm der Politik geworden.

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Mitwirkung der Bürger an der Demokratie in Ungarn: by István Csoboth

By István Csoboth

Ist der Wandel der ehemals kommunistischen Länder Osteuropas zu Demokratien weitgehend abgeschlossen oder gibt es noch Defizite?

István Csoboth geht der Frage nach, ob die Bürgerschaft Ungarns nach dem politischen Systemwechsel und der Etablierung demokratischer Institutionen an politischen Entscheidungsprozessen teilhaben kann und ob sie von ihrem Recht Gebrauch macht. Auf der foundation umfangreicher Primär- und Sekundärliteratur untersucht er vier Beispielfälle, nämlich intermediäre Organisationen (Parteien und Verbänden), die staatliche Verwaltung, die Kommunen und die Streitkräfte, und zeigt, dass die Institutionalisierung des neuen structures allen Kriterien eines modernen demokratischen Rechtsstaates genügt, die Einbindung und Mitwirkung der Gesellschaft jedoch noch erhebliche Mängel aufweist.

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Kapitalanlagen in den USA: Immobilien Öl, Gas und Gold by Ernst-Uwe Winteler

By Ernst-Uwe Winteler

Diese dritte Auflage wurde wieder v6llig neu bearbeitet. In Zusam menarbeit mit Joseph L. Churchill, einem amerikanischen Anwalt, habe ich versucht, mit diesem Buch einen sehr praktischen Leitfaden fur Sie als Anleger - sei es als Privatanleger, sei es als Unternehmer - zu schaffen. guy kann es sieh naturlich relativ leicht machen mit einem solchen Buch, indem guy kapitelweise die Grundzuge des amerikanischen Zivil-und Steuerrechts erlautert. Das hat jedoch meiner Ansieht nach einen ganz gewaltigen Nachteil: Gerade auf dem Steuersektor ist alles - auch in den united states - so im FluB, daB das, was once guy in einem Buch beschreibt, quick immer kurz nach Erscheinen des Buches durch ein paar Gesetzesanderungen schon nieht mehr stimmt. Ais Autor gibt einem das ein sehr ungutes Gefuhl, denn oft ist ein solches Buch flir Sie und die anderen Leser der Ausgangspunkt flir gewisse wirtschaft liche Uberlegungen - wobei Sie dann unter Umstanden von uberhol ten Voraussetzungen ausgehen. Sie kommen in den united states - genauso wie bei Anlagen in allen anderen Landern - gar nieht vorbei an einem dort ansassigen guten Steuerbe rater. Der sollte sein Handwerk beherrschen, und dessen Aufgabe ist es, Sie durch die Steuer klippen durchzuschleusen.

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Konsum: Soziologische, ökonomische und psychologische by Norbert F. Schneider (auth.), Doris Rosenkranz, Norbert F.

By Norbert F. Schneider (auth.), Doris Rosenkranz, Norbert F. Schneider (eds.)

Die AutorInnen des Bandes analysieren Konsum aus der Perspektive der Soziologie und geben einen Überblick über den aktuellen Stand der soziologischen Diskussion und die historische Entwicklung der Konsumforschung. Darüber hinaus wird das Themengebiet interdisziplinär geöffnet. Konsum und privater Verbrauch werden ebenso aus der Sicht der Mikro- und Makroökonomie, der Psychologie, der Haushaltswissenschaft, der Marktforschung, der Demographie und der Sozialpolitik analysiert.

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Kindheit 2001 Das LBS-Kinderbarometer : Was Kinder wünschen, by Wassilios E. Fthenakis (auth.)

By Wassilios E. Fthenakis (auth.)

Das Buch stellt die Ergebnisse einer repräsentativen Studie vor, bei der 6.000 Kinder zwischen neun und 14 Jahren zu gesellschaftlich relevanten Themen befragt wurden. Neben den Lebensbereichen Familie, Schule, Wohnumfeld, Freundeskreis und Freizeit werden zahlreiche brisante Themen wie Mediennutzung, Gewalt, Gesundheit, Ernährung, Kinderpolitik, Geschlechterrollen oder Zukunftsvorstellungen behandelt. Ziel der Studie ist es, ein aktuelles Stimmungsbild aus der Sicht von Kindern zu zeichnen, um so die kindliche Perspektive in der Öffentlichkeit und bei Entscheidungen in Politik und Gesellschaft zu etablieren. Die Ergebnisse der Studie werden von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in den aktuellen Forschungskontext eingebettet. Das Buch bietet neben der akademischen Verwertbarkeit gerade für die Praxisanwendung in der Jugendhilfe und Kinderpolitik viele wichtige Hinweise über die Meinungen, Stimmungen und traits von Kindern.

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